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Was machen wir nun mit den Tyraniden?

… in der letzten Zeit werden sich viele von uns ihre Gedanken über die Tyraniden gemacht haben … nachdem ich den Kodex auf mich habe wirken lassen und ich weitere Spielerfahrung gesammelt habe, bin ich immer noch am Grübeln. Der Kodex ist jetzt seit fast einem Monat veröffentlicht. Erste Enttäuschungen sind verflogen. Der Verstand setzt wieder ein! Einheiten und Punkte werden hin und her geschoben. Taktiken entstehen. Listen werden geschrieben.

Vergangenes Wochenende habe ich wieder genutzt, um mehr Erfahrungen mit meinen Tyraniden zu sammeln. Eine meiner Listen bestand aus folgenden Einheiten:

  • Schwarmtyrant, Neuralfresser mit Hirnwürmern, Neuralfresser mit Hirnwürmern, Flügeln, Taktischter Instinkt
  • Schwarmtyrant, Neuralfresser mit Hirnwürmern, Neuralfresser mit Hirnwürmern, Flügeln, Taktischter Instinkt
  • 2 Zoantrophen
  • 2 Zoantrophen
  • 3 Toxotrophen
  • 10 Neuralfresserganten
  • 10 Neuralfresserganten
  • 10 Neuralfresserganten
  • 3 Tyranidenkrieger
  • 10 Termaganten
  • 10 Termaganten
  • 19 Gargoyles
  • 3 Biovoren
  • 3 Biovoren
  • Exocrine
  • Aegis

= 1849

Diese Liste habe ich für ein „kompetitives Freundschaftsspiel“ geschrieben, aber mit dem Hintergedanken, es vielleicht auch mal auf einem Turnier zu testen. Ich wollte nur Einheiten in die Liste aufnehmen, die entweder billiger geworden sind oder wenigstens von den Punkten her gleich geblieben sind. Hätte ich diese Liste nach dem alten Kodex schreiben müssen, hätte sie noch 2084 Punkte gekostet. Man kann also mit dem neuen Kodex durchaus mehr aufstellen.

Mein Gegner – ein Grey Knight: Corteaz, 3x Puris, 3x Razorbacks, 1x Chimäre, 1x Psioniker-Trupp, 2x Dakkabots, 1x Nemesisritter und Aegis (alle Einheiten waren mit Psiboltern aufgewertet). Wir spielten um 6 Missionsziele, die wir abwechselnd aufstellten. Am Ende waren die meisten Missionsziele in einer U-Form aufgestellt. Das war gut für mich, denn ich hielt alle meine Ganteneinheiten in der Reserve; 2 von ihnen flankten mithilfe der Sonderregel Taktischer Instinkt der beiden Schwarmtyranten. Die Grey Knights fingen das Spiel an, denn die Tyraniden wollten auf 4+ die Initiative stehlen. Wir spielten mit der Haus-/Turnierregel, dass komplett bemalte Armeen  +2 auf das Stehlen der Initiative erhalten. Das Stehlen der Initiative gelang leider nicht, was aber nicht schlimm war, denn die Tyraniden hatten sich defensiv in der diagonal gegenüberliegenden Ecke der Grey Knights aufgestellt. Dementsprechend waren auch nicht alle Grey-Knights-Einheiten in Reichweite, was die Verluste in der ersten Runde auf 10 Gargoyles, 2 Biovoren und einen Zoantrophen beschränkte. Nichtsdestotrotz war die überwiegende Mehrheit der Grey-Knights-Einheiten leider ab der 2. Runde in Reichweite, weswegen die Verluste immer weiter zunahmen. In der 2. Runde schoßen die Grey Knights ohne viel Anstrengung einfach einen Schwarmtyranten vom Himmel – Tontaubenschießen! Der 2. Tyrant überlebete aber bis zur 4. Runde. Na ja, bevor ich mich jetzt in den Details verliere… . In Runde 6 stand nur noch der Exocrine und ein letzter Krieger an einem der Missionsziele, während die Grey Knights 4 Missionsziele hielten, Tötet den Kriegsherrn und Druchbruch besaßen.

Was bleibt von dem Spiel? Welche Einsichten haben sich ergeben?

Das Mobilitätsproblem:

Die Grey Knights haben einen Kodex aus der 5. Edition. Die Grey-Knights-Liste war weder ausgereizt noch vergleichbar mit Taudar-Listen, und trotzdem wurde ich mit fortschreitendem Spielverlauf immer optionsloser. Einzig und allein die Toxotrophen haben dem Schwarm etwas Schutz gewährt. Auch die Punktereduzierungen haben das Spiel nicht spürbar erleichtert, weil die Probleme der Tyraniden alle weiterbestehen. Richtig offensichtlich ist, dass die Schwärme einfach zu langsam geworden sind und damit viel zu berechenbar! Die Schwarmtyranten und Harpyien sind schnell, aber, wie viele wissen, sehr fragil. Harpyien noch viel mehr als Schwarmtyranten, und selbst die fallen durch eine Runde Beschuss zu Boden. Zum Glück hatte ich keine Harpyie dabei, denn praktisch ALLE Waffen der Grey Knights  haben DS 4 und viele sind synchronisiert! Aber zurück zur Langsamkeit der Tyraniden. Ohne Landungskapseln haben Elite- und Standardeinheiten keine Möglichkeit mehr zu schocken. Besonders für Standardeinheiten sind verschiedene Aufstellungsmöglichkeiten wichitg und interessant, weil jeder Spieler möglichst viele Missionsziele einnehmen möchte.

Das alte Panzerproblem:

Tyraniden haben weiterhin ein großes Problem mit feindlichen Panzern. Sie können einfach nicht schnell genug die Fahrzeuge des Gegners öffnen. Im Nahkampf, ja gut, da muss man erst mal hinkommen, und bis dahin hat ein guter Gegner mindestens 3 Runden Zeit, die gefährlichen Einheiten abzuschießen. Jedem ist klar, dass ein Schwarmtyrant ein Razorback zerstören kann, danach steht er aber ungeschützt da und wird dann in den meisten Fällen getötet. Verstärkt wird dieses Problem durch die kurze Schussreichweite der Tyraniden. Eigentlich hat fast jede andere Armee höhere Reichweiten als die Tyraniden. Das ist eigentlich nicht weiter schlimm, hat aber einiges zur Folge. Tyranideneinheiten benötigen mindestens eine oder mehrere Runden, um dem Gegner Schaden zufügen zu können. Das bedeutet, der Gegner hat währenddessen Zeit, den Schwarm zu dezimieren. Aus diesem Grund werden Tyranideneinheiten bereits angeschlagen sein, bevor sie überhaupt das Spiel beeinflussen können. Der Beschuss durch die Tyraniden kann wie folgt charakterisiert werden: kurze Reichweite, hohe Schussanzahl und schlechter Durchschlag. Das wiederum heißt, dass viele gutgepanzerte Einheiten die Schüsse einfach schulterzuckend hinnehmen. In vielen Situationen richten die Tyraniden deshalb einfach nicht genügend Schaden an! Z. B. schießt ein flankender Gantentrupp mit Neuralfressern auf einen Panzer oder einen Infanterietrupp. In der nächsten Runde drehen sich die verbleibenden Modelle des Gegners um und schießen alle Ganten tot. Tja, vielleicht liegt es nur an den Würfeln!

Das Standardproblem:

Mit 5 Termagantentrupps in Reserve zu spielen, war eine sehr interessante Erfahrung. Man sollte nur bedenken, dass Termaganten auch mit 3+ Decker nicht immer lange standhaft bleiben werden; ein schlechter Moralwert und Instinktives Verhalten tun ihr Übriges. Immer wieder eine schmerzhafte Erfahrung: mit Panzerschocks kann man isolierte Ganteneinheiten sehr effektiv vor sich her treiben! Ohne Tervigone in der Standardauswahl haben Tyraniden aber ein ABSOLUTES Standardprobelm bekommen! 6 Ganten oder Symbionteneinheiten von der Platte zu fegen, ist relativ einfach, denn alle Standardeinheiten der Tyraniden sind sehr fragil und halten nichts aus. Tervigonspams gehören der Vergangenheit an, und damit sind Tyranidenspieler auch der Möglichkeit beraubt, einfach neue Standardeinheiten zu generieren. Viele waren der Meinung, dass die Tervigone zu gut waren, aber ohne sie verlieren Tyranidenspieler ihre punktenden Einheiten viel zu schnell. Ein einzelner Tervigon macht da im derzeitigen Meta fast keinen Unterschied; vielleicht sind zwei Tervigone in der Standard-Sektion trotz hoher Punktkosten doch notwendig. Verstärkt sichtbar wird diese Schwäche der Tyraniden durch den schon erwähnten Verlust der Transportoptionen in der Standard- und der Elite-Sektion. Auch der Carnifex hat keine Transportoption mehr (ich hätte gerne wieder mehr Neuralfressercarnifexe mit Landungssporen schocken lassen). Was ist die Folge? Der ganze Schwarm muss stumpf auf die gegnerischen Stellungen zulaufen – Feuer frei! Das ist berechenbar und alle Standardeinheiten sind ab der ersten Runde dem Gegner ausgesetzt. Sind die Standardeinheiten in Reserve, laufen sie 6 Zoll über die Spielfeldkanten.

Warum schreibe ich das alles? Ein guter Tyranidenspieler muss sich dieser neuen und alten Probleme bewusst sein, um überhaupt eine Chance zu haben. Der Tyranidenkodex hat einige gute Seiten und Einheiten, aber nichtsdestotrotz ist und bleibt es ein schwacher Kodex. Gegen Dark Eldar, Grey Knigths, Eldar und Tau kann man eigentlich gleich wieder einpacken, gegen alle imperialen Armeen bleibt es ein schwerer Kampf. Ich möchte nochmal daran erinnern, dass der Kodex noch nicht einmal einen Monat alt ist. Aber schon jetzt kursieren etliche „Fandexe“ im Netz, die, ohne mich jetzt näher mit ihnen beschäftigen zu wollen, wahrscheinlich besser sind als das Original. Selbst ich würde gerne losschreiben und meinen geliebten Tyraniden die Regeln geben, die ihnen gebühren. Solche Gedankengänge sind aber eher frustierend als hilfreich. Es überrascht, mit welcher Geschwindigkeit diese Fandexe veröffentlicht werden, und zeigt, wie frustriert viele Tyranidenspieler sein müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich einer dieser Fandexe durchsetzen kann, wird gering sein. Andere Tyranidenspieler werden sich vielleicht überlegen, einfach mit dem alten Kodex weiterzuspielen; alleine die Nemesis von Malan’tai wäre es wert! Turnierspieler werden umdenken und in („imperiale“) Bunkeranlagen investieren müssen. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Tyraniden weiterentwickeln werden. Möglichkeiten scheint es ja zu geben …

Mit freundlichen Grüßen
-kleiner gargoyle

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5 Antworten

  1. Kriss0r

    Hoi, ich suche für meine Freundin gerade Taktiken für Tyras raus und kam so auch auf diese Seite. Ich komme nicht umhin deine Armeeliste zu belächeln und dir zu sagen : selber Schuld! aber gut eines nach dem anderen

    1) Du meintest das du speziell die Einheiten nutzen wolltest die günstiger geworden sind, diese hast du in einem anderen Blog Eintrag bereits erwähnt. Das der Tyrannofex fehlt, obwohl er 60pkt günstiger wurde wundert mich doch ziemlich, zumal er die von dir bemängelte Reichweite und Stärke besitzt, stabil ist er ausserdem. Stattdessen sehe ich aber 2x Schwarmgeflügel mit Neuralfresser, mit deren Profil öffnest du natürlich keine Panzer in mittelmäßiger Reichweite.. eigentlich öffnest du damit effektiv gar nichts ausser P9-10

    2) Tyraniden haben ein Standardproblem? Ja natürlich lassen sich ganten in 10er trupps von der Platte jagen, dafür muss ich mich als Gegner ja nichtmal anstrengen, die haben nicht umsonst die Möglichkeit in 30er Rotten rumzulaufen. Ahja in reserve machen die natürlich auch nicht viel… . Fragil sind sie natürlich, allerdings haben wir ja auch noch die Tyranidenkrieger die, richtig genutzt, massive Feuerwände legen können mit aktzeptabler Bf und S und vor allem höheren Widerstand – schwerer zu verwunden – weniger verlust mit ordentlich Lebenspunkten im Trupp hat man damit zu tun. Tervigone werden eh total überbwertet, sie machen neue Ganten, schön. wenn man pech hat verstopfen sie und machen gar nichts mehr, oder noch besser, jagen die hälfte der Ganten um sich rum in die Luft.

    3) Das Mobilitätsproblem. Ist keines wenn man sich Gedanken um die Vorzüge der Armee macht. Ja, es gibt keine Landungssporen mehr, das ist nichts dem ich hinterher weine. Den zum einen verursachen 10 Ganten nicht genug Verlust als das es sich Lohnen würde, zum anderen werden sie eh in der Gegnerrunde weggeschossen. Das gilt für fast alle Einheiten die eine Spore bekommen konnten. Ausnahme hierbei der Carni, der die Stärke und Feuerkadenz hatte etwas zu reißen, der ist allerdings seit dem 4 editionskodex recht abgesackt so das es kaum etwas bringt den nicht in einer 3er Rotte laufen zu lassen.

    Ich fasse zusammen – meiner Meinung nach gewinsst du mit der Liste keinen Tontopf auf einem Turnier. Tyraniden war nie eine Beschussarmee und auch wenn der Trend sich momentan zu ändern scheint, sie werden nie eine werden. D.h die Einheiten müssen zusammen arbeiten. Wenn mir ein Schwarmtyrant vor der Nase flügelt und alles andere zu weit weg ist als dass es mich bedrohen kann, was beschiesst du dann? Wenn man seine „Panzer“-abwehr waffen nicht nutzt darf man sich nicht wundern das man keine Panzer öffnet.

    „“Ich persönlich würde aber Neuralfresser mit Hirnwürmern an Schwarmtyranten und Carnifexen bevorzugen, um Fahrzeuge bis Panzerung 12 zu knacken, alles darüber muss im Nahkampf beseitigt werden. Die Kaspelkanone ist eine interessante Option, da sie aber leider über keinen nennenswerten DS gegen Panzer verfügt, wird ein Tyrannofex mit Kaspelkanone eher die Ausnahme bleiben. Für 200 Punkte einen Rumpfpunkt pro Runde entfernen zu können, ist zu schlecht.““
    Du knackst mit neuralfressern eine 12er Panzerung auf die 6, bzw nimmst einen Rumpfpunkt, wo du mit einer Biozid den Panzer direkt zerstören könntest, selbiges gilt für die Kapselkanone. Wenn du du doch eh lieber nur Rp klaust, warum stört dich der Ds der Kanone dann eigentlich?
    soviel zu mir, sorry fürs ausgraben aber das musste sein,
    Schönen Gruss die Ratte 😉

    6. Juni 2014 um 15:27

    • Moin,
      vielen Dank für deine detailierten Anmerkungen. Der Beitrag ist schon etwas älter, ein bis zwei Probleme werden aber auch in der 7. Edition weiter bestehen. Im Beitrag Tyraniden: Turnier-Erfahrungen findest du eine neuere Liste, mit der ich Erfolge erzielen konnte. Als Panzerabwehr bevorzuge ich Neuralfresser mit Hirnwürmern (Flugtyranten oder Carnis), Schwarmwachen, Zoantrophen und Exocrine. Schwere Biozidkanonen und Kapselkanonen haben gegenüber der neuen Fahrzeugschadenstabelle, aufgrund des fehlenden DS, verloren; zugleich fehlt ihnen die Feuerkadenz, um Fahrzeuge effektiv totstreifen zu können. Ein Flugtyrant mit Neuralfressern erzielt dagegen 10 bis 12 Treffern, die gegen Panzerung 12 im Schnitt zwei Rumpfpunktverluste, mit Glück 😉 auch drei, verursachen können. So bevorzuge ich Flugtyranten wegen Ihrer hohen Kadenz. Zur Standardauswahl: Zurzeit sind Tyranidenkrieger in meinen Listen gesetzt, und auch Symbionten bekommen des Öfteren einen Platz. Ich war ein großer Fan der Kapsellisten, aber die Zeiten sind vorbei. Mit der 7. Edition verändert sich sowieso vieles, dass lässt sich noch nicht abschließend beurteilen. Egal wie sich die neuen Regeln auswirken, stimme ich dir zu: besonders Tyranideneinheiten müssen zusammen arbeiten, um erfolgreich zu sein.
      Gruß
      -kleiner gargoyle

      7. Juni 2014 um 10:09

  2. Moin,
    ich muss sagen, ich habe Tyraniden schon immer auf Beschuss getrimmt, und das recht erfolgreich. Mein Gedankengang dabei ist, erst die gegnerischen Einheiten durch Beschuss aufzureiben, um sie dann im Nahkampf ganz zu vernichten; denn alle Waffen der Tyraniden sind Sturmwaffen. Die obige „Beschussliste“ ist ein erster Versuch und noch keine fertige Turnierliste. Nahkampfeinheiten wie Hormaganten, Symbionten, Venatoren, Morgone und Alphatrygone haben definitiv ihren Platz in „Nahkampflisten“, aber ich bin der Meinung, möchte man diesen Weg gehen, dann ganz oder gar nicht! Die Synergie muss genau stimmen. In einer Nahkampfliste muss der überwiegende Teil der Armee auch schnell in den Nahkampf kommen können. Solche Ansätze werde ich demnächst ausprobieren.
    @ Sensibelchen: An welche neue Sachen, Einheiten und Kombinationen denkst du denn konkret?
    @ Kubi: Die Kapselkanonen des Tyrannofexes und die Biozidkanone für Schwarmtyranten oder Carnifexe sind Panzerabwehrwaffen, die auch über sehr gute Reichweiten verfügen. Ich persönlich würde aber Neuralfresser mit Hirnwürmern an Schwarmtyranten und Carnifexen bevorzugen, um Fahrzeuge bis Panzerung 12 zu knacken, alles darüber muss im Nahkampf beseitigt werden. Die Kaspelkanone ist eine interessante Option, da sie aber leider über keinen nennenswerten DS gegen Panzer verfügt, wird ein Tyrannofex mit Kaspelkanone eher die Ausnahme bleiben. Für 200 Punkte einen Rumpfpunkt pro Runde entfernen zu können, ist zu schlecht. Die Möglichkeit einen Panzer hochzujagen besteht aber immer. Soweit meine Meinung.
    Gruß
    -kleinergargoyle

    10. Februar 2014 um 15:04

  3. Sensibelchen

    Hmm irgendwie versuchst du aber mit dem neuen Codex zu spielen wie mit dem alten …
    Und viel weniger verstehe ich, warum jemand der seine Tyraniden liebt überhaupt krampfhaft eine Beschussarmee auf den Tisch zu stellen.

    Klar für ne Beschussarmee ist der Codex schwach und da sind Tau, Eldar und Co besser.
    Probier doch einfach mal neue Sachen, Einheiten und Kombinationen aus. Da geht schon was.

    8. Februar 2014 um 1:00

  4. Gegen Fahrzeuge gibt es ja noch Tyrannofexe mit Kapselkanonen und die BIozidkanone ist jetzt auch endlich eine ganz gute Panzerabwehrwaffe, ist halt wie eine Laserkanone.

    7. Februar 2014 um 23:04

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