Tabletop Hobbyblog

St. Valentine of Malifaux: Teddy

Die Parallelwelt namens Malifaux hat mich seit Dezember letzten Jahres in seinen Bann gezogen…

… auf der Suche nach den magischen Soulstones ab durch den Breach.

Teddy 5

Happy Valentine’s Day. Free Hugs!

Das System besitzt nicht nur schöne Modelle, sondern auch eine wachsende Sammlung von Hintergrundgeschichten. Die Geschichten werden u.a. zusammen mit einigen Taktikartikeln in dem kostenlosen Magazin „Chronicles“ veröffentlicht.

Bei Malifaux besitzt jeder Spieler ein Kartendeck, bestehend aus einem Pokerblatt (52 Karten, jeweils von 1 bis 13) und 2 Jokern. Für quasi jede Aktion im Spiel muss eine Karte vom Deck aufgedeckt werden, um den Erfolg der besagten Aktion zu ermitteln. Das führt u.a. dazu, dass der Zufallsfaktor etwas eingeschränkt wird, denn jeder Spieler hat die gleichen Karten in seinem Deck, sie werden nur in unterschiedlicher Reihenfolge gezogen.

Was mich allerdings ganz besonders an diesem Spiel reizt, ist die Control Hand. Jeder Spieler zieht zu Anfang jeder Runde 6 Karten auf seine Hand. Jede dieser Karten kann man unter bestimmten Voraussetzungen durch eine für die Aktion aus dem Deck gezogene Karte ersetzen. Das nennt sich Cheating Fate. Bei jeder Aktion stellt sich also die Frage, möchte ich das Schicksal beeinflussen und eine Karte aus meiner Control Hand legen? Aber vielleicht hat auch der Gegenspieler eine hohe Karte auf der Hand, die er legen darf! Das verleiht dem Spiel viel Spannung, da der Spieler in der Lage ist, vorausgesetzt er hat die richtigen Handkarten, die stärksten Aktionen des Gegners zu vereiteln oder die eigenen sicher zum Erfolg zu bringen.

So orientiert sich die Taktik auch oft an den Handkarten. Hat man nur niedrige Handkarten, kann man nicht damit rechnen, dass wichtige Aktionen erfolgreich sein werden; dementsprechend ist vielleicht defensiveres Vorgehen in dem jeweiligen Zug zu empfehlen. Man darf zu Anfang allerdings einen Soulstone ausgeben, um 2 weitere Karten ziehen und dann 2 wieder abwerfen zu können. Eine gute Hand erlaubt dagegen offensiveres Vorgehen. Aus eigener Erfahrung musste ich allerdings lernen, dass man seine Hand auch überreizen und sich schnell in einer sehr exponierten Situation befinden kann. In Malifaux kann der Gegner jederzeit die eigenen Pläne durchkreuzen.

Zu guter Letzt meine eigene Kreation des wohl bekanntesten Modells von Malifaux: Teddy

Teddy Teddy

 

 

 

 

 

 

 

 

Teddy

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Schönen Sonntag

-kleiner gargoyle

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