Tabletop Hobbyblog

Tabletop-Jahresrückblick 2016

Im Jahr 2016 gespielte Partien:

  • Blood Bowl: 27 (in 3 Ligen)
  • Malifaux: 15 (inkl. 3 Turniere à 3 Spiele)
  • Kings of War: 9 (inkl. 1 Turnier à 3 Spiele)
  • SAGA: 4
  • Deadzone: 2
  • Infinity: 1
  • Bushido: 1

Spieltage: insgesamt 43

Somit ist Blood Bowl 2016 das von mir meistgespielte Tabletop-System des Jahres. Neu hinzugekommen sind Kings of War und SAGA. Ich hatte eigentlich immer schon einen Zugang zu (historischen) Fantasy-Spielen. Allerdings habe ich nie zu Warhammer Fantasy gefunden, und deshalb erfreuen sich die beiden Systeme meines besonderen Interesses.

40K ist für mich 2016 komplett außen vor geblieben. Dennoch habe ich die unzähligen Veröffentlichungen mitverfolgt und muss sagen, dass das was man sieht, zu gefallen weiß. Mit Veröffentlichungen wie Genestealer Cult, Tzeentch und zukünftig vielleicht Sororitas bringt GW viele Modelle auf den Markt, die die Fans schon lange sehen wollten. Bevor ich allerdings wieder mit 40K anfangen werde, manchen von euch wird es ähnlich gehen, warte ich die Veröffentlichung der 8. Edition ab. Aufgrund der Gerüchte ist es wohl anzunehmen, dass 2017 die 8. Edition erscheinen wird. Von dieser mache ich dann meine Entscheidung abhängig.

Neu ausprobiert habe ich 2016 Deadzone und Infinity. Nach meinen ersten Eindrücken würde ich Deadzone als ein schnell gespieltes Sci-Fi Tabletop-Brettspiel bezeichnen. Aus genau diesem Grund habe ich das Starterset auch gleich gekauft. Es bietet mir, ähnlich wie z.B. Zombicide, die Möglichkeit, mit „Nicht-Tabletopern“ doch ein Tabletop-Spiel zu spielen.

Infinity dürften viele bereits kennen. Ich habe es endlich auch einmal geschafft, das System anzuspielen. Die Möglichkeit, sofort auf gegnerische Modelle zu reagieren, sobald diese das Blickfeld eines Modells betreten, ist sehr interessant. Insgesamt ein schönes System, von dem ich mir gut vorstellen kann, es auch einmal intensiver zu spielen. Kurzfristig hält mich allerdings die Notwendigkeit, viel Gelände für ein interessantes Spiel zur Verfügung stellen zu müssen, davon ab.

Ragnar Lodbrok

Ragnar als Kriegsherr für SAGA (Siehe auch: SAGA Hobby-Update: Ragnar Lodbrok Rebased (Teil 2))

Kings of War und SAGA sind derzeit die Fantasy-Spiele, denen ich auch weiterhin Aufmerksamkeit widmen möchte. Bei Kings of War spielt man mit Regimentsbasen und entfernt während des Spiels keine einzelnen Modelle. Das gefällt mir sehr, da es den Spielfluss beschleunigt. Darüber hinaus bieten die Regimentsbasen wunderschöne Möglichkeiten für Bastler, kleine Dioramen zu gestalten. Für  SAGA bin ich immer zu begeistern, da ich ein großer Fan der Fernsehserie Vikings bin. Das Spiel bietet mit den Battleboards und der Ermüdungsmechanik der Truppen auch einiges an taktischer Tiefe. 2017 möchte ich deshalb das ein oder andere SAGA- sowie Kings-of-War-Turnier bestreiten.

Last but not least freue ich mich natürlich auf die nächste Blood-Bowl-Liga, die in wenigen Wochen beginnen wird.

Mit freundlichen Grüßen

-kleiner gargoyle

PS: Den Jahresrückblick 2015 findet ihr hier. Und wie im letzten Jahr kann ich das Führen eines Spieletagebuches, in dem man kurz die Eckdaten gemachter Spiele festhält, nur empfehlen.

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